Visuelle Identifikation
Anklickbare Positionsnummern ermöglichen den Einstieg über die Zeichnung oder Baugruppe, die der Nutzer bereits erkennt.
Interaktive Ersatzteilkataloge erklärt
Ein interaktiver Ersatzteilkatalog verbindet visuelle Zeichnungen mit strukturierten Teiledaten. Statt ein statisches PDF zu durchsuchen, kann der Nutzer eine Positionsnummer auswählen, die zugehörigen Teileinformationen sehen und anschließend zu Angebot, Warenkorb, Händlerprozess oder Support weitergehen.

Warum statische Dokumentation Reibung erzeugt
Ein PDF kann zeigen, wo ein Bauteil sitzt. Es verbindet die visuelle Referenz jedoch nicht automatisch mit dem richtigen Produktdatensatz, verfügbaren Informationen oder dem Bestellprozess.
Kunden durchsuchen lange Dokumente nach einer einzelnen Position oder Teilenummer
Unterschiedliche Bezeichnungen und Referenzen erschweren das Erkennen desselben Teils
Service oder Vertrieb müssen die Zeichnung möglicherweise interpretieren, bevor eine Bestellung entstehen kann
Informationen im Handbuch können von Shop-, ERP- oder Händlerportaldaten abweichen
Er verbindet vier Schritte, die in klassischen Ersatzteilprozessen häufig voneinander getrennt sind.
Maschine, Modell, Baugruppe oder Produktfamilie auswählen.
Auf eine nummerierte Referenz klicken oder nach Teilenummer, Beschreibung, Referenz oder anderem konfigurierten Merkmal suchen.
Verknüpften Datensatz, Beschreibungen, Ersatzteilbeziehungen und weitere verfügbare Daten anzeigen.
Das ausgewählte Teil kann zu Angebot, Warenkorb, Händlerportal, Serviceanfrage oder Checkout der übergeordneten Website weitergegeben werden.
Entscheidend ist nicht das Dateiformat. Der Unterschied liegt in der Verbindung zwischen visueller Referenz, strukturierten Teiledaten und der anschließenden Aktion.
Ein interaktiver Katalog ergänzt bestehende technische Informationen um Struktur und anschließende Aktionen.
Anklickbare Positionsnummern ermöglichen den Einstieg über die Zeichnung oder Baugruppe, die der Nutzer bereits erkennt.
Teilenummern, Beschreibungen, Kategorien, Alternativen und verwandte Informationen können mit den visuellen Referenzen verbunden werden.
Die Suche kann in Angebot, Warenkorb, Händlerprozess oder ein anderes System übergehen, statt bei einem Dokumentdownload zu enden.
Kunden und Händlernetzwerken eine einheitliche Methode bieten, Serviceteile über Produktfamilien und Märkte hinweg zu identifizieren.
Kunden bei der Suche in großen Sortimenten unterstützen, ohne dass der Support jede Zeichnung manuell interpretieren muss.
Technische Referenzen während Reparatur und Wartung einfacher nutzbar machen.
Ein gemeinsames Katalogerlebnis bereitstellen und gleichzeitig kanalabhängige Preis-, Bestell- oder Übergaberegeln beibehalten.
Häufig gestellte Fragen
Die konkrete Umsetzung hängt von Dokumentation, Produktdaten und dem nachgelagerten Prozess ab.
Nein. Ein PDF zeigt ein festes Dokument. Ein interaktiver Ersatzteilkatalog verbindet die Zeichnung mit strukturierten Teiledaten und ermöglicht anschließend beispielsweise eine Angebotsanfrage oder die Übergabe an einen Warenkorb.
Häufig ja. Bestehende PDFs, SVGs, PNGs und strukturierte Teilelisten können als Ausgangsmaterial dienen. Qualität und Aufbau der Quellen bestimmen, wie viel Vorbereitung erforderlich ist.
In der Regel nicht. Der Katalog kann zwischen technischer Dokumentation und den Systemen sitzen, die bereits Produkt-, Preis-, Bestands-, Kunden- oder Auftragsdaten verwalten.
Nicht standardmäßig. Passgenauigkeit, Seriennummern-Kompatibilität, Ersatzteilregeln, Garantie- oder Compliance-Informationen benötigen die entsprechenden Daten und Geschäftsregeln.